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  • Karin König

Meine Inspiration für Altensande

In einem früheren Blogpost haben wir schon darüber gesprochen, welche Vor- und Nachteile es haben kann, sein Buch an einem fiktiven vs. einem realen Ort spielen zu lassen. Ich habe mich bisher immer für fiktive Schauplätze entschieden, die von realen Orten inspiriert waren. Für mich hat das den Vorteil, dass ich reale Beispiele habe, aus denen ich Inspiration für Gebäude, Architektur und generelle Stimmung ziehen kann. Gleichzeitig habe ich aber auch die künstlerische Freiheit, zu improvisieren, wo es nötig ist. Außerdem besteht so nie das Risiko, die Einwohnenden eines realen Orts irgendwie zu verletzten.



Mein Debüroman „Wellensommer“ spielt an einem kleinen fiktiven Ort an der Ostsee namens Altensande. Für diesen Ort haben mich vor allem zwei Dörfer inspiriert. Zum einen ist das Dangast, ein Dorf an der Nordsee in der Nähe von Wilhelmshaven. Hier habe ich als Kind mit meinen Eltern immer Urlaub gemacht und noch heute bin ich immer wieder gerne dort. Mit seinen schönen alten Reetdachhäusern, wunderschönem Strandcafé und langem Hundestrand ist es für mich der Inbegriff des entspannten Urlaubsorts, mit dem ich nur schöne Erinnerungen verbinde.


Der zweite Ort, der mich für Altensande inspiriert hat, ist das Ostseeresort Damp bei Eckernförde. Hier verbringe ich seit ich 16 bin jeden Sommer mindestens eine Woche als Rettungsschwimmerin auf einem Wachturm der DLRG. Mein erster Sommer hier, drei Wochen lang umgeben von Sand, Meer und meinen besten Freunden, ist bis heute eine meiner schönsten Erinnerungen.


Was inspiriert dich für deine Schauplätze?

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